Stilllegung & Rückbau

Der sorgfältige und umsichtige Rückbau unserer Anlagen liegt uns am Herzen. Der Rückbau der Kernkraftwerke Stade (Niedersachsen) und Würgassen (Nordrhein-Westfalen) ist weit fortgeschritten. Mit diesen beiden Projekten, verfügen wir über umfassende Erfahrung im Rückbau von Leistungsreaktoren. Und wir haben bewiesen, dass wir Kernkraftwerke sicher und umweltschonend zurückbauen können. Dabei setzen wir auf bewährte Techniken, handelsübliche Verfahren und treiben Innovationen voran. Denn wir übernehmen Verantwortung: Hier und Jetzt!

 

Rückbau Isar 1

Die PreussenElektra beabsichtigt, das Kernkraftwerk Isar 1 im direkten Abbau rückzubauen. Dabei wird davon ausgegangen, dass zu Beginn der Abbauarbeiten noch nicht alle bestrahlten Brennelemente aus der Anlage entfernt sind.

Der Abbau soll nach derzeitigem Planungsstand in zwei Phasen erfolgen, deren atomrechtliche Genehmigungen jeweils gesondert beantragt werden. Nach Vorliegen der atomrechtlichen Genehmigungen können dann die Arbeiten in den zwei Phasen auch parallel durchgeführt werden, wenn sie sich nicht gegenseitig beeinträchtigen und die Schutzziele sowie die Belange des Strahlen-, Arbeits-und Brandschutzes eingehalten werden.

mehr erfahren
Beschreibung des Bildes
Beschreibung des Bildes

Rückbau Stade

Erster kommerziell genutzter Druckwasserreaktor Deutschlands im Rückbau.

Das Kernkraftwerk Stade war das erste rein kommerzielle Kernkraftwerk Deutschlands mit Druckwasserreaktor. Seine Leistung war etwa um die Hälfte niedriger als die Leistung späterer Anlagen. Dennoch war es zum Zeitpunkt seiner Inbetriebnahme das leistungsstärkste Kernkraftwerk mit Druckwasserreaktor in der Bundesrepublik. Im Herbst 2000 fiel dann die Entscheidung, das Kraftwerk aus wirtschaftlichen Gründen ab Herbst 2003 stillzulegen. Der Rückbau begann nach Erhalt der Genehmigung ab September 2005.

 

mehr erfahren

Rückbau Unterweser

Die PreussenElektra beabsichtigt, das Kernkraftwerk Unterweser im direkten Abbau rückzubauen. Dabei wird davon ausgegangen, dass zu Beginn der Abbauarbeiten noch nicht alle bestrahlten Brennelemente aus der Anlage entfernt sind.

Der Abbau soll nach derzeitigem Planungsstand in zwei Phasen erfolgen, deren atomrechtliche Genehmigungen jeweils gesondert beantragt werden. Nach Vorliegen der atomrechtlichen Genehmigungen können dann die Arbeiten in den zwei Phasen auch parallel durchgeführt werden, wenn sie sich nicht gegenseitig beeinträchtigen und die Schutzziele sowie die Belange des Strahlen-, Arbeits-und Brandschutzes eingehalten werden.

mehr erfahren
Beschreibung des Bildes
Beschreibung des Bildes

Rückbau Würgassen

Rückbau des nuklearen Teils erfolgreich abgeschlossen!

Das Kernkraftwerk Würgassen ist das erste kommerziell genutzte Kraftwerk in Deutschland, das aus den Regelungen des Atomgesetzes entlassen wurde. Nach 23 Jahren Stromerzeugung beschloss die damalige PreussenElektra AG im Jahr 1995, das Kernkraftwerk Würgassen aus wirtschaftlichen Gründen stillzulegen. Am 29. August 2014 wurden mit dem Abschluss der Kontrollmessungen die Rückbauarbeiten termingerecht fertiggestellt. Bereits einen Tag zuvor wurde die Ersatzlüftungsanlage als letztes Betriebssystem außer Betrieb genommen. Damit sind sämtliche Demontage- und Dekontaminationsarbeiten im Kontroll- und Überwachungsbereich abgeschlossen.

„17 Jahre Rückbau lieferten eine Menge Herausforderungen, die wir stets mit Kreativität und großer Zielstrebigkeit gemeistert haben. Unsere Erfahrungen waren für die zweite Rückbau-Anlage Stade von großem Wert und sind es für die vor uns liegenden Rückbauprojekte", so Kraftwerksleiter Markus Wentzke. 

mehr erfahren

Rückbau Grafenrheinfeld

Hier folgen in Kürze alle Informationen zum Thema Rückbau Grafenrheinfeld.

mehr erfahren
Beschreibung des Bildes