Portraits & Berufsbilder

Die PreussenElektra bietet als Arbeitgeber ein spannendes und anspruchsvolles Arbeitsumfeld, mit diversen Tätigkeitsbereichen. Hier können sich unsere Mitarbeiter in einem von Wertschätzung, Vertrauen und Respekt geprägten Umfeld entfalten. Wir fördern gezielt die individuellen Fähigkeiten und Begabungen jedes Einzelnen. Hier erhält jeder unserer Mitarbeiter die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und über sich selbst hinauszuwachsen. 

Lernen Sie hier einige unserer außergewöhnlichen Mitarbeiter kennen.

Uwe Jorden

„Kernkraft ist eine anspruchsvolle Technik in einem Umfeld, welches hohes Bewusstsein für Risiken und Öffentlichkeitswirksamkeit erfordert.“

Ich bin Uwe Jorden, Kraftwerksleiter am Standort Brokdorf.

Als Bereichsleiter der Unternehmenssteuerung in der Zentrale in Hannover, begann ich vor 34 Jahren meine Tätigkeiten in der Kernenergie.

Mir ist es wichtig eine Organisation zu formen, deren Mitarbeiter sich um ihrer selbst willen für die Sache einsetzen. Im Gegensatz zu vielen Meinungen, sehe ich Kernkraft als eine Technik, die zur Nutzung der Stromerzeugung definitiv zu verantworten ist.

 

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Sandra Warnat

„Ich brenne für ein kollegiales und verantwortungsbewusstes Zusammenarbeiten.“

2005 machte ich eine Ausbildung zur Mechatronikerin bei der BKB Helmstedt, E.ON Kraftwerke GmbH. Seit 2009 bin ich nun im Kernkraftwerk Brokdorf, als Meisterin der Werkstattdienste, tätig.

In dieses Aufgabengebiet fällt unter anderem: Die Organisation und Führung der Dreherei, des Servicecenters, des Abfallmanagements und der Verwaltung der jährlich zu prüfenden Maschinen, Betriebsmittel und Werkzeuge.

Kernkraft ist für mich nicht aus der Welt wegzudenken, da regenerative Energien, wie beispielsweise Solaranlagen, im Augenblick noch keine Alternative zur Kernenergie darstellen. Es ist eine emissionsarme, sichere und kontrollierte Form der Energiegewinnung.

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Jens Michaelsen

„Kernkraft ist nicht langweilig, überholt, uninteressant oder gar der Vergangenheit angehörend.“

Mein Name ist Jens Michaelsen. Seit 1982 war ich nun an verschiedenen Standorten für den E.ON-Konzern tätig. 30 Jahre im Bereich Kerntechnik.

Als Fachbereichsleiter Elektrotechnik, bin ich verantwortlich für die Instandhaltung der elektrotechnischen, leittechnischen und informationstechnischen Anlagenteile des Kernkraftwerks Brokdorf. Es ist daher meine Aufgabe, den Fachbereich mit den zugehörigen Teilbereichen hinsichtlich der Abläufe, des Personals etc. so zu organisieren, dass dieser Verantwortung optimal nachgekommen werden kann.

Meine Leidenschaft ist es, mich den fortwährenden Veränderungen aktiv zu stellen, die bestehenden Prozesse kontinuierlich zu verbessern sowie an der permanenten Weiterentwicklung, sowohl meiner Mitarbeiter als auch mir selbst, zu arbeiten.

So sehe ich Kerntechnik als ein jederzeit spannendes, interessantes, komplexes und herausforderndes Aufgabenfeld in einer Hochtechnologie, die international ein hohes Ansehen genießt.

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Hauke Rathjen

„Kernkraft ist nicht gefährlich!“

Ich bin Hauke Rathjen, Betriebsreferent und Kommunikator im Kernkraftwerk Brokdorf.

Seit ich 2007 bei E.ON als Leiter der Standortkommunikation und des Informationszentrums zur Kernenergie kam, unterstütze ich den Kraftwerksleiter bei der internen und externen Kommunikation.

Ich brenne auch beruflich für meine persönliche Überzeugung und für die Freiheit. Dazu gehört auch sagen zu können, dass Kerntechnik für mich nicht gefährlich ist, sondern eine der bedeutendsten Energiequellen der Menschheitsgeschichte.

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Bernd Meier

„Mir ist es wichtig, dass die Arbeitsplätze so lange wie möglich zu den gleichen Konditionen wie bisher erhalten bleiben.“

Als Sachbearbeiter für den Bereich kerntechnische Sicherheit, bin ich zuständig für die Bearbeitung von meldepflichtigen Ereignissen sowie die Zusammenstellung der Stellungnahmen meldepflichtiger Ereignisse anderer Anlagen, im In- und Ausland.

Als Betriebsratsmitglied achte ich darauf, dass Tarife, Betriebsvereinbarungen usw. eingehalten werden. Wir haben die Aufgabe, zum Wohl der Mitarbeiter und des Betriebs, mit dem Arbeitgeber zusammenzuarbeiten.

In der Zeit nach dem Leistungsbetrieb, ist ein etwaiger Stellenabbau sozialverträglich, aber auch so zu gestalten, dass alle Kollegen und auch der Rückbau nicht beeinträchtigt werden. Kerntechnik ist für mich kein Sparmodell für die verbleibenden Jahre, sondern ein sicherer Arbeitsplatz seit 26 Jahren. Leider politisch gewollt ein Auslaufmodell, bei dem die Konsequenzen nicht beachtet wurden. Es bleibt weiterhin ein Thema für die Bundesrepublik Deutschland, da die gesamte Endlagerung noch immer nicht geklärt ist.

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Nadine Liehr

„Ich möchte, dass dort, wo jetzt das Kraftwerk steht, am Ende wieder eine grüne Wiese wächst.“

Mein Name ist Nadine Liehr. Ich bin schon seit 13 Jahren in der Kerntechnik tätig, davon neun bei E.ON.

In meiner Funktion als Teilbereichsleiterin Entsorgung, kümmere ich mich um alle Belange der Entsorgung von Bauteilen, bei denen Radioaktivität nachgewiesen wurde. Dabei ist die Analyse, Aus- und Bewertung von Messwerten ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Am meisten Spaß macht mir, dass ich weiß wofür ich das hier tue.

Kerntechnik bedeutet für mich Know-how Erhalt. Weltweit werden über 70 Kernkraftwerke gebaut. Parallel müssen alle stillgelegten Anlagen zurückgebaut und die noch laufenden Anlagen sicher weiterbetrieben werden. Dafür sind Experten nötig! Dies ist keine aussterbende Branche, denn Fachleute aus allen Ingenieurs- und Fachhandwerksbereichen werden auch in Zukunft gebraucht. 

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Klaus Huber

„Unsere Mitarbeiter sind die Basis des Unternehmens und leisten einen großen Beitrag für die Gesellschaft.“

Ich bin Klaus Huber, Betriebsratsvorsitzender im Kernkraftwerk Isar. Ich arbeite bereits seit 38 Jahren im Unternehmen. Als Teil des Betriebsrat, kümmere ich mich um die Belange unserer gesamten Belegschaft vor Ort.

Kerntechnik ist für mich keine aussterbende Technologie, ganz im Gegenteil. Es ist eine CO²-freie, sichere und stabile Art der Stromerzeugung und somit gut für die Umwelt.

Ich arbeite sehr gerne in meiner Position und setzte mich für unsere Mitarbeiter ein, denn ohne ihren Einsatz gäbe es das Kraftwerk Isar gar nicht.

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Christine Beckebans

„Kernkraft ist für mich nicht von gestern.“

Mein Name ist Christine Beckebans und ich arbeite als HR Business Partner am Standort Isar.

Ich bin seit August 2008 Teil des E.ON Konzerns und seit Juni 2015 hier im Kernkraftwerk Isar beschäftigt. In meiner Funktion als Human Ressource Business Partner, unterstütze und berate ich Führungskräfte in sämtlichen strategischen sowie operativen HR-Themen und bin Kontaktperson für den Betriebsrat vor Ort.

Für mich bedeutet Kerntechnik ein weites und spannendes Arbeitsfeld, mit viel Raum für Weiterentwicklung und Innovation. Ich brenne dafür, mit Respekt und Teamgeist neue Wege in die Zukunft zu finden.

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